(CHD Expert) Hamburg, 30.07.2009
Jedes zusätzlich verkaufte Glas Wein macht Gewinn. In der Gastronomie und Hotellerie kann mit dem edlen Rebensaft gutes Geld verdient werden. Der Durchschnittspreis eines 0,1-Liter-Glases liegt mit 3,30 Euro höher als bei einem 0,15-Liter-Glas (3,25 Euro). Dies ist Ergebnis der umfangreichen Studie „Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie“, zu der das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert über 350 Entscheider im Gastgewerbe befragte. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je größer das Glas, desto teurer der Wein. Ein 0,2-Liter-Gefäß kostet durchschnittlich 4,30 Euro, ein 0,25-Liter-Schoppen schon 4,53 Euro im Schnitt. <--p raus>weiter...
(Hawesko) Hamburg, 29.07.2009
Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW GR, HAWG.DE, DE0006042708) veröffentlichte heute ihren Bericht über die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2009 sowie die Zahlen für das zweite Quartal. Im Quartalszeitraum 1. April bis 30. Juni ist der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal (€ 76,6 Mio.) um 8 % auf € 70,8 Mio. vor Umsatzsteuer zurückgegangen. Dabei unterscheidet sich die Entwicklung im Geschäft mit Endverbrauchern, zusammengefasst in den Segmenten Facheinzelhandel (Jacques' Wein-Depot) sowie Versandhandel (Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor), stark vom Großhandelsgeschäft: Das Großhandelssegment verzeichnete einen rückläufigen Umsatz, hauptsächlich aufgrund des nahezu zum Erliegen gekommenen Sekundärmarkts für Bordeauxweine älterer Jahrgänge und der Zurückhaltung bei Ultra-Premium-Weinen. Der Versandhandel realisierte im zweiten Quartal einen Umsatz leicht unter dem Vorjahresniveau, während Jacques' Wein-Depot im Berichtsquartal einen Zuwachs von 6 % (flächenbereinigt: 5 %) gegenüber dem Vorjahr erzielte, nach einer Steigerungsrate von 8 % im gleichen Quartal 2008. Wieder konnten zahlreiche neue Privatkunden gewonnen werden. Damit wurde die Geschäftsgrundlage im Endkundengeschäft erneut spürbar verbreitert. Das operative Konzernergebnis (EBIT) belief sich im zweiten Quartal 2009 auf € 3,3 Mio.; im Vorjahr wurden € 4,5 Mio. erzielt - der beste Wert der Firmengeschichte. Das Konzernergebnis (nach Steuern und Minderheitsanteilen) betrug € 2,1 Mio. bzw. € 0,23 pro Aktie (Vorjahresquartal: € 2,8 Mio. bzw. € 0,33 pro Aktie). weiter...
(VDP) Gimmeldingen, 28.07.2009
Die international anerkannte Regel, je enger die Herkunft, desto höher die Qualität, ist seit jeher eine Grundforderung der VDP Prädikatsweingüter an die Weinbaupolitik auf Landes-, Bundes- und auch auf EU-Ebene. Aus diesem Grund setzen sich die Prädikatsweingüter für klar limitierte Höchsterträge innerhalb der durch die EU-Weinmarktsreform neu definierten Herkunftsstufen ein, die endlich auch in Deutschland für einen transparenten Qualitätsweinbau sorgen. weiter...
(Kino Vino Pressebüro) Mainz, 27.07.2009
Die KINO VINO Weine 2009 stehen fest. Staatssekretär Siegfried Englert und die Deutsche Weinprinzessin Sarah Schmitt präsentierten die Gewinnerweine am 27. Juli 2009 im Haus des Deutschen Weines in Mainz. weiter...
(Schwarzwald Tourismus GmbH) Freiburg, 23.07.2009
Gut 90 Prozent aller badischen Weine wachsen in der Ferienregion Schwarzwald. Es war also nur eine Frage der Zeit, dass auch die Weinwirtschaft für „Deutschlands schönste Genießerecke“ wirbt. Das Weingut Dr. Schneider in Müllheim-Zunzingen unterstreicht das Bekenntnis zur Region mit seiner „Schwarzwald-Edition“, einer Cuvée aus Weißburgunder und Chardonnay. weiter...
(Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg) Stuttgart, 15.07.2009
"Der Weinanbau in Steillagen, die teilweise nur in reiner Handarbeit bewirtschaftet werden können, ist eine Besonderheit. Der Weinbau auf Mauerterrassen kann auch als kulturgeschichtliches Gesamtkunstwerk bezeichnet werden. Diese Art des Weinbaus reicht bei uns im Land über tausend Jahre zurück. Die Bewirtschaftung der Flächen soll auch in Zukunft gesichert werden", sagte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, am Mittwoch (15. Juli) in Lauffen am Neckar (Landkreis Heilbronn) bei einem Fachgespräch zum Weinbau in Steillagen. weiter...
(Messe Stuttgart) Stuttgart, 15.07.2009
Die INTERVITIS INTERFRUCTA bleibt konsequent auf Internationalisierungskurs und wird so vom 24. – 28. März erneut zum globalen Branchenforum. Wein- und Obsthandel sind schon längst ein Global Business. Fast 40 Prozent des derzeit auf unserem Globus erzeugen Weins – immerhin 91,3 Millionen Hektoliter – finden über Ländergrenzen hinweg ihre Abnehmer. Das sind mehr als doppelt so viel wie noch in den Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts. Zu den Spitzenreitern in Sachen Weinexport weltweit zählen zwar nach wie vor die klassischen europäischen Erzeugerländer Italien (18,8 Millionen Hektoliter), Spanien (15,3 Millionen) und Frankreich (15,2 Millionen). Die Konkurrenz aus der Neuen Welt ist den Marktführern aber schon dicht auf den Fersen: Argentinien, Australien, Chile, Neuseeland, Südafrika und die USA halten inzwischen zirka 28 Prozent am globalen Weinhandel. weiter...
(VDP) Openheim, 10.07.2009
Vor rund 150 Winzern des VDP fand gestern im DLR Oppenheim die jährliche Mitgliederversammlung des VDP statt. Präsident, Präsidium, Vorstand und Geschäftsführung standen den Mitgliedern der wichtigsten Deutschen Weingütervereinigung Rede und Antwort. Themen der Sitzung waren unter anderem die Satzungsänderung und die Vorbereitungen zum 100. Geburtstag des VDP im Jahr 2010. weiter...
(Hawesko) Hamburg, 01.07.2009
Die Hawesko Holding AG (HAW GR, HAWG.DE, DE0006042708) gibt bekannt, dass sie zur weiteren Stärkung ihrer Großhandelssparte mit Wirkung vom heutigen Tage eine Mehrheitsbeteiligung an der Global Wine AG, Zürich, erworben hat. Durch diesen Schritt weitet die Hawesko-Gruppe ihr Geschäft auf den schweizerischen Weinmarkt aus. Mit einem Marktvolumen von ca. 1 Milliarde Euro fast ausschließlich im hochwertigen Bereich über 4 Euro pro Flasche bietet er interessantes Potenzial. Über die Beteiligung an der in der Nordschweiz gut eingeführten Global Wine AG gelingt Hawesko der Markteinstieg; die Holding erwirbt dadurch aber auch das Potenzial, sukzessive den gesamten Schweizer Markt zu erschließen. Damit führt die Hawesko Holding AG nach der Internationalisierung in Österreich, Tschechien und Frankreich (Bedienung der asiatischen Märkte mit Bordeauxweinen) ihre dynamische und wachstumsorientierte Politik konsequent fort. weiter...